Kapselgehörschutz

 

Kapselgehörschutz

Um sich in einer geräuschintensiven Arbeitsumgebung nicht nur gegen die Risiken des Lärms sondern zusätzlich vor Schmutz zu schützen, eignen sich Kapselgehörschützer. Sie kommen auch dann zum Einsatz, wenn beim Träger eine Unverträglichkeit gegen Gehörschutzstöpsel vorliegt.

Der Kapselgehörschutz umschließt beide Ohren mit softem Schaumstoff. So können sowohl Schallwellen als auch Stäube sowie Partikel nicht in die Gehörgänge gelangen. Der einzige Unterschied zu Kopfhörern: Der Schall bleibt draußen.

Sie bieten einen hohen Tragekomfort, lassen sich einfach auf- und absetzen und bei Nichtgebrauch um den Hals tragen.
Mit Steckadaptern lassen sich Kapsel-Gehörschützer an den jeweiligen Helm bzw. das Helmsysteme anbringen.
Gehörschutzkapseln sollten nicht verwendet werden, wenn arbeitsbedingt gutes Richtungshören erforderlich ist.
Bei der Auswahl ist darauf zu achten, dass die Kapseln der Norm DIN EN 352-1 entsprechen.

Aus hygienischen Gründen und für eine längere Haltbarkeit sollten je nach Tragehäufigkeit die Dichtungskissen der Kapseln aller 6-12 Monate ausgetauscht werden.

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